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Geboren wurde ich 1988 in Dresden.

2006 absolvierte ich meine Ausbildung zum Gestalter.
In dieser Zeit der Orientierung bekam ich Kontakt zu dem Künstler Wolfgang Petrovsky, kam künstlerischen Collagen und Objekten näher. Ein Thema was ich auch später immer wieder weiterverfolgte.

Zu meiner Ausbildungszeit gehörte alsdann der Kontakt zu dem Dresdner Maler Eberhard von der Erde.
In rascher Folge entstanden stark farbige Ölbilder und Graphitzeichnungen nach der Natur.
Eberhard von der Erde gab mir Impulse für die Beschäftigung mit der Darstellung von
Landschaftsmotiven der Dresdner Umgebung. Er gab den Anreiz mich künstlerisch der gesehenen Realität auszusetzen und brachte mir eine neue Bildsprache. Seine künstlerischen Impulse wirkten sehr lange nach. 

Ab dem Jahre 2011 sind alle Arbeiten vom grauschwarz der Reibetusche geprägt, welche ich bei Matthias Jackisch kennen lernte. Während meiner damaligen Zeit im Zeichenzirkel des Kunstvereins Freital
stand Räumlichkeit wieder im Vordergrund. Der Bildhauer Jackisch war hier künstlerisch und menschlich eine große Stütze.
Die mehrjährige Arbeit mit Tusche verlor 2019 ihre Dynamik, es verlangte mich nach Veränderung.
Diese erreichte ich 2021 mit dem Umstieg auf digitales Zeichnen und Malen; eine intensive, wechselhafte Phase die bis 2026 anhielt.

Heute arbeite und wohne ich in Dohna in Sachsen und fokussiere mich nun wieder auf analoge Techniken, auf eigenen, eigenwilligen Pfaden.

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